Knotenpunkte des Mobilen Internets: Der Wireless LAN Access-Point

Vor einigen Monaten gab es auf Lokalisten  einer Online-Community Website eine Gewinnverlosung in der man kostenlos einen Wlan LAN-Router gewinnen konnte. Da man so ein Teil immer gebrauchen kann habe ich mich auch schon fix angemeldet. Und siehe da: Nach Ende der Verlosung wurde ich als Gewinner ermittelt. Also noch ein paar Tage gewartet und mein Wireless LAN Router ist bei mir zu Hause Angekommen.

Doch was genau ist das? Man muss es sich so vorstellen: Ein Wireless LAN Router Verbindet verschiedene Geräte miteinander und dem Internet. Er stellt somit einen Wireless LAN Access-Point dar. Somit können alle WLAN Fähigen Geräte innerhalb des Netzwerkes miteinander kommunizieren. Doch mein Gewinn war für noch eine kleine Überraschung gut: Der Router den ich gewonnen habe hatte nämlich eine kleine Zusatzfunktion im Kleingedruckten. Mein Zukünftiger WLAN Router entpuppt sich nämlich als WLAN ACCESS Point für jedermann. Die Hälfte meiner Internetbandbreite wird für ein öffentliches Netz, das für jedermann zugänglich und verfügbar ist. Dies macht meinen WLAN Router zu einem Wireless LAN Access-Point. In Flughäfen, Burger King und San Franciscos Coffee Shops ist dies schon Gang und Gebe doch will ich doch nicht dass mein Internet öffentlich gebraucht werden kann. Allein rechtlich gesehen weiß ich einfach nicht inwiefern ich durch illegale Aktivitäten, welche von meinem Flatrate Vertrag aus gehen geahndet werden können und ich Haftbar gemacht werden kann. Man stelle sich nur einmal vor Jemand Parkt vor meiner Tür, logt sich in den Wireless LAN Access Point ein und hackt sich von meiner Internetverbindung in eine bedeutende Firewall ein. Und auf einmal steht bei mir die Kriminalpolizei vor der Tür und frägt mich ob ich die Firewall der Deutschen Bank gehackt hätte! Ne, ne, das will ich mir bei Gott nicht antun. Also habe ich meinen Wlan Router Abgesteckt, den Wireless LAN Access Point demontiert und das Ding in den Keller gesteckt zu all den Anderen Dingen die man nicht wegschmeißen will und nicht weiß wohin damit. Komisch nur das Ich Wochen später Emails bekommen habe in denen stand das mein Wireless LAN Access Point nicht online und was denn da los sei. Nach Wochen der Ignoranz von meiner Seite aus war dann auch endlich Ruhe und legte das Thema Wireless LAN Access Point ad acta.

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